Freitagsprogramm

Der TV Königsberg erspielt sich mit dem zweiten Sieg in Folge die Spielfreude zurück und besiegt das Schlusslicht aus Rottendorf am Ende deutlich.
HC Unterfranken - TV Königsberg 22:33 (11:16)

Die Zuschauer, die am Freitagabend in der Haßfurter Dreifachturnhalle erschienen waren, sahen in den ersten Minuten ein ausgeglichenes Spiel, in dem sich zunächst keines der beiden Teams absetzen konnte: Vorne zog der TV Königsberg ein überzeugendes Angriffsspiel auf, während die Abwehr den Rückraum des HC Unterfranken zunächst nicht in den Griff zu bekam. Erst nach dem 9:9 gelang es dem TVK sich mit zwei Treffern in Folge etwas Luft zu verschaffen. Mit dem 10:11 gelang den Rottendorfern noch einmal der Anschluss, ehe den gelb-schwarzen Löwen nach mehreren Balleroberungen aus der Defensive heraus vier Treffer in Folge gelangen. Mit 11:16 auf der Anzeigetafel gingen die Teams in die Halbzeitpause.

Nach dem Wiederanpfiff tat sich der TV Königsberg zunächst etwas schwer und ließ die Gäste auf 13:16 herankommen, ehe man wieder ins Spiel fand und den alten Abstand herstellte. Nach dem 18:23 in der 48. Minute konnten die Wellrohrstädter immer wieder ein Tor mehr draufpacken, während beim HC Unterfranken spätestens jetzt die Hoffnung auf den Sieg schwand. Über 19:28 stellte der TVK kurz vor Schluss mit dem 22:33 den deutlichen Endstand her.

Mit einer ausgeglichenen Mannschaftsleistung überzeugte der TV Königsberg erstmals seit langem wieder mit Spielfreude. Die erste Mannschaft klettert mit vier Punkten innerhalb einer Woche zunächst vom achten auf den fünften Tabellenplatz. Dem nächsten Spiel Ende Februar in Thüngersheim kann man somit optimistisch entgegensehen, auch wenn der Besiegte des letzten Wochenendes im Rückspiel mit Sicherheit alles daran setzen wird sich diesmal zuhause selber die Punkte zu sichern.

Es spielten: Tobias Valtenmeier, Uwe Schmidt - Kevin Rieger (6), Florian Kupfer (5), Alexander Sinner (5/2), Tobias Höche (4), Michael Schneider (4), René Böhm (4), Marius Hofmann (2), Stephan Rausch (1), Bastian Schneider (1), Felix Käb (1),  Martin Krause, Manuel Waldenmeier

 

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