Stark nachgelassen

Erneut startete der TV Königsberg furios ins Spiel, verlor im weiteren Verlauf den Faden  und ließ sich vom TSV Lohr schlussendlich wieder den Schneid abkaufen.
TV Königsberg - TSV Lohr III 29:34 (15:14)

Wie vor zwei Wochen startete der TV Königsberg hellwach in die Partie und legte, ehe die Gäste sich versahen, durch konsequent vorgetragene Angriffsaktionen rasch auf 4:0 vor. In der Folge kamen die Gäste langsam ins Spiel, bis zum 8:4 konnte der TVK jedoch seinen Vorsprung halten. Beim 9:8 war der TSV Lohr erstmals dran, ehe sich die Hausherren über das 11:9 bis auf 15:9 absetzen konnten. In den letzten Minuten der ersten Halbzeit agierte der TVK jedoch kopflos, kassierte fünf Treffer in Folge und schaffte es gerade so die Führung in die Pause zu retten.

Nach dem Wiederanpfiff gelang den Gästen umgehend der erste Ausgleich. Die Hausherren zeigten sich weiterhin nicht auf der Höhe, konnten das Spiel in den nächsten Minuten bis zum 21:21 jedoch ausgeglichen gestalten. Der TVK versäumte es jedoch dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken - im Gegenteil in der Abwehr erlaubte man dem TSV Lohr zu viel einfache Tore, während man im Angriff keine Wirkungstreffer landen konnte. In den folgenden Minuten gelang es den Gästen sich über 22:25 bis auf 23:29 vorentscheidend abzusetzen. In der Schlussphase setzten die Regiomontanusstädter mit einer offenen Manndeckung alles auf eine Karte und konnten auch noch einmal auf vier Tore verkürzen. Am Ende war jedoch der Rückstand zu groß und der TVK musste auch im zweiten Spiel in der Bezirksliga mit 29:34 beide Punkte dem Gegner überlassen.

Bis zum Spiel am kommenden Samstag gegen die HG Maintal muss sich nun der TVK erneut sammeln und im Training konzentriert die Schwachpunkte abarbeiten. Die Partie wird richtungsweisend sein, wenn man sich nicht im Tabellenkeller festsetzen möchte.

Es spielten: Tobias Valtenmeier, Berthold Bangert - Kevin Rieger (7), Florian Schmidt (5/2), Michael Schneider (3), Andreas Kräutner (3), Felix Käb (3), Bastian Walk (3), Alexander Sinner (3/2), Tobias Höche (1), Marius Hofmann (1), Martin Krause, René Böhm

 

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